Dr. Maximilian Horn verfügt über die Kassenzulassung als Vertragspsychotherapeut. Die Praxis bietet gesetzlich Versicherten Einzel- und Gruppentherapie an. Die Kosten werden vollständig von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse übernommen, sofern in den letzten zwei Jahren keine Psychotherapie abgerechnet wurde.
Schwerpunkt Traumatherapie. Der klare Fokus meiner Einzeltherapien liegt auf der Behandlung von Traumafolgestörungen, insbesondere der Posttraumatischen Belastungsstörung. Bei der Konfrontation mit den belastenden Erinnerungen, also der aktiven Bearbeitung traumatischer Erlebnisse, kommt nur das Einzelsetting in Frage. Hier arbeite ich mit den nach den Leitlinien empfohlenen Verfahren, wie der prolongierten Expositionstherapie nach Edna Foa (PE) sowie Eye Movement Desensitization and Reprocessing nach Francine Shapiro (EMDR, siehe Foto).
Einzelsitzungen als Ergänzung zur Gruppentherapie. Für die meisten Störungsbilder ist die Regel die Kombination aus Gruppen- und Einzeltherapie. Das heißt, viele Themen finden gemeinsam in der Gruppe statt, doch wenn bestimmte Herausforderungen zu persönlich sind oder nicht ausreichend Raum in der Gruppe bekommen, setze ich Einzelgespräche ergänzend ein.
Störungen ohne Gruppenpassung. Darüber hinaus gibt es bestimmte Krankheitsbilder, für die ich keine Gruppen anbiete. Auch hier ist eine Einzeltherapie möglich, um diese spezifischen Themen individuell zu bearbeiten.
Integrierte Versorgungsverträge. Personen, die über die neutrale Stelle der Audi BKK oder die Bosch BKK zu mir kommen, erhalten ebenfalls Einzeltherapien, da hierfür Sonderverträge bestehen.
Die Gruppen finden wöchentlich bis zweiwöchentlich zu festen Terminen statt und dauern in der Regel je Sitzung 100 Minuten. Sie haben eine Laufzeit von etwa 19 Sitzungen. Die Gruppen sind mit fünf bis neun Personen klein gehalten und geschlossen, das heißt, die Teilnehmenden bleiben über die gesamte Dauer konstant. So entsteht ein vertrauensvolles und sicheres Miteinander.
In der Regel führe ich Kombinationstherapien durch, bei denen die Gruppenarbeit im Mittelpunkt steht, aber durch Einzelgespräche ergänzt werden kann. In der Folge finden Sie einen Überblick hinsichtlich des Gruppenangebots der Praxis.
Verschiedene Formen des Expositionstraininings zur Reduktion von Ängsten und Vermeidungsverhalten.
Exposition mit Reaktionsverhinderung und metakognitives Arbeiten zur Reduktion von Zwangsgedanken und -handlungen.
Stabilisierung als Frühintervention oder zur Vorbereitung auf eine traumafokussierte Einzeltherapie.
Verhaltensaktivierung sowie gedankliche und zwischenmenschliche Arbeit zur Verbesserung von Stimmung, Antrieb und Beziehungen.
Verstehen, wie wir auf andere wirken, auf welchen Prägungen dies basiert und wie wir Verhalten in Beziehungen steuern können.