Stabilisierungsgruppe Trauma

Sicherheit gewinnen, Ressourcen stärken

Dienstags, 11:20-13:00 Uhr, 3 Sitzungen je 100 Min

Sind Sie belastet durch Erinnerungen an traumatische Erlebnisse? Diese Gruppe dient als Frühintervention zur Stabilisierung oder als Vorbereitung auf eine intensive Traumatherapie mit klassisch-verhaltenstherapeutischer Methodik oder EMDR. 

Die Gruppe richtet sich an Menschen mit

  • Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS)
  • Akuten Belastungsreaktionen
  • Anpassungsstörungen, etwa nach schwerer Krankheit oder Tod von Angehörigen

Folgende Inhalte erwarten Sie:

  • Psychoedukation, z.B. zum Traumagedächtnis und traumabezogenen Gefühlen
  • Verschiedenste Stabilsierungsmethoden, wie Atemübungen oder Selbstberuhigungsübungen
  • Grounding-Techniken zur Orientierung im Hier und Jetzt
  • Ressourcenarbeit, wie Wohlfühlort und Tresorübung
  • Vorbereitung auf eine mögliche weiterführende Traumatherapie

Wichtige Hinweise:

Die Gruppe dient der Stabilisierung und Selbstregulation, nicht der Konfrontation mit belastenden Erinnerungen. Die Teilnahme an den Übungen ist freiwillig.

 

Derzeit keine Anmeldungen möglich. Es ist geplant ab 2027 ein Gruppenangebot für KPTBS-PatientInnen anzubieten, in welchem in Anlehnung an die DBT-PTBS-Behandlung wesentliche Inhalte der Stabilisierung und zwischenmenschliche Thematiken sowie Selbstwertthemen im Mittelpunkt stehen werden. Im Einzelsetting soll dann die traumakonfrontative Arbeit parallel zur Gruppe angeboten werden. Anmeldungen sind voraussichtlich ab November 2026 möglich.